Seminare für Rechts­anwäl­tinnen & Rechts­anwäl­te · Fachgebiet Familienrecht

Die Teilungsversteigerung als Mittel der Vermögensauseinandersetzung im Familien- und Erbrecht (5 Std. § 15 FAO)

Dienstag, 24.11.2020 | 13.30 - 19.00 Uhr
Referenten:
Sandra Pesch, Dipl. Rechtspflegerin, AG Düren und Dieter Schüll, Rechtsanwalt-Bürovorsteher, Düsseldorf
Celle | Eigener Seminarraum | Bahnhofstraße 6 A, 29221 Celle
150 € Skript /Print, 135 € Skript/Download, zzgl. USt.
5 Std./§ 15 FAO für Erbrecht oder Familienrecht.
Inklusive Skript, Tagungsgetränke und Verpflegung.
I. Allgemeines: Normzweck, der gesetzliche Auseinandersetzungsanspruch, die Grundstücksbelastungen – Rechte Dritter, 1356 BGB als Verfahrenshindernis
II. Die Anordnung des Verfahrens
III. Einstellungsmöglichkeiten: Einstellung des Verfahrens auf Antrag des Antragstellers, Einstellung des Verfahrens auf Antrag des Antragsgegners, Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO, Einstellung nach § 180 Abs. 3 ZVG, Fristen
IV. Der Beitritt zum Verfahren
V. Die Wertermittlung: Die Bewertung besonderen Zubehörs, das Sachverständigengutachten
VI. Die Vollstreckungsversteigerung neben der Teilungsversteigerung
VII. Das geringste Gebot/ Vorbereitung des Versteigerungstermins: geringstes Gebot, Abweichendes geringstes Gebot, Ausgleichsanspruch nach § 182 ZVG, Nichtvalutierende Grundstücksbelastungen, Ausgebotsarten
VIII. Der Versteigerungstermin: Anwesenheitspflicht, Bekanntmachungsteil, Versteigerungsbedingungen, Sicherheitsleistung
IX. Die Entscheidung über den Zuschlag: Zuschlagserteilung an den Meistbietenden, Zuschlagsversagung nach §§ 85a, 74a ZVG
X. Die Erlösverteilung: Der Auseinandersetzungsanspruch, Nichtzahlung des Meistgebots

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