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Augebucht! Update beA: Aktive oder passive Nutzungsverpflichtung?! (1)
09.00-12.15 Uhr

 
Termin: Donnerstag, 30.01.2020 | 09.00-12.15 Uhr  
 
Referentin:
Karin Scheungrab, Dipl.-Rechtspflegerin (FH), Trainerin für anwaltliches Gebührenrecht, Zwangsvollstreckung und Kanzleimanagement, zertifizierte Datenschutzbeauftragte, Leipzig
 
 
Tagungsort: Celle | Eigener Seminarraum | Bahnhofstraße 6 A, 29221 Celle  
 
Teilnahmebeitrag: 100 ? Inkl. Skript/Print, zzgl. USt..  
 
Seminarinfo: Inklusive Skript, Tagungsgetränke und Verpflegung.  
 
Themenübersicht: Das ?beA? kann einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung und Optimierung der Abläufe in der Kanzlei leisten sowie helfen Kosten zu sparen. Seit dem 01.07.2019 müssen alle Dokumente ?durchsuchbar? sein.

Ab 01.01.2020 beginnen die Bundesländer schrittweise mit der aktiven Nutzungspflicht, dann muss Gerichtspost ausschließlich elektronisch über das beA eingereicht werden. Ist Ihre Kanzlei darauf vorbereitet?



Bringen Sie gerne das eigene Notebook, Lesegerät und beA-Karte mit.



Tägliche Praxis:, Archivierung eingehender Nachrichten und Empfangsbekenntnisse. Welche Informationen birgt die exportierte Datei? Zustellungsfiktion ? Empfangsbekenntnisse; Umsetzung, sinnvolle Abläufe und Funktionen, Einbindung des beA in die tägliche Kanzleipraxis, Etiketten, Kommentare, Berichte

Haftung: Wer signiert und wenn ja, wie? Einfache und qualifizierte Signatur Signatur ?pro absente? und Urlaubsvertretung, § 130 a ZPO ?rauf und runter, die verschiedenen Signaturen, Dateiformate Größe und Bezeichnung der Anhänge; Rechtevergabe ‐ Zugriffsberechtigungen



Inner‐ und außerhalb der Kanzlei, Sozietät Regelungen bei Abwesenheit, Urlaub, Krankheit Was ist zu tun, wenn Anwalt oder MitarbeiterIn die Kanzlei verlässt? Fristenwahrung per beA. Erteilung des elektronisches Empfangsbekenntnisses; Plan B bei Ausfall der Technik; Beweisfragen ? Zugangsnachweise ? Wiedereinsetzung